Und ganz ehrlich: Was gibt es Schöneres, als mit besten Freunden abzurocken? Eben – da bleibt nicht viel mehr zu sagen.
Zuerst wurden die selbst erarbeiteten Songs in englischer Sprache geschrieben, später auf Deutsch und schliesslich immer häufiger in Mundart. Also ganz ehrlicher Mundartrock aus der Schweiz. So entwickelte sich Confession Schritt für Schritt zu einer Band mit eigenem Stil.
Im Verlauf von über dreissig Jahren gab es immer wieder Veränderungen: Der Stil der Musik variierte, die Zusammensetzung der Band änderte sich, und auch die Instrumentierung wurde weiterentwickelt. Was jedoch immer geblieben ist, ist der Wunsch, gemeinsam gute Musik zu machen – echten Schweizer Mundartrock aus dem Sarganserland.
Damals wie heute ergänzt Confession das eigene Programm mit ausgewählten Coverversionen anderer Schweizer Bands und Künstler. Dazu gehören Vorbilder wie Stephan Eicher, Züri West, Patent Ochsner und weitere prägende Vertreter der Schweizer Mundartmusik. Im Zentrum stehen jedoch immer die eigenen Kompositionen.
Diese Songs zeichnen sich durch sorgfältig geschriebene Texte und eingängige, rockige Melodien aus – egal ob Ballade oder kraftvoller Rocksong. Der Wiedererkennungswert ist hoch, die Handschrift der Band klar erkennbar:
Confession – unverkennbarer Mundartrock aus dem Sarganserland. Schweizer Mundartrock mit Charakter und Wiedererkennungswert.
Heute besteht die Band zwar nur noch aus drei Gründungsmitgliedern dieses Urgesteins, doch der gemeinsame Wunsch, Musik zu machen und die Freundschaft zu pflegen, ist geblieben und prägt Confession bis heute.
Mehr zur Geschichte von Confession findest du unter dem Link „Story“.
... seit mehr als 30 Jahren.
Come in
Drei wie Pech & Schwefel...
... oder so.
Schweizer Mundart-Rock
aus dem Sarganserland.


Als sich Confession im Jahr 1991 zusammenfand, ging es zuerst vor allem darum, Musik zu machen. Es war ein sehr gutes Jahr in Sachen Musik! U2, Guns n’ Roses, Pearl Jam, Queen, Nirvana und viele andere internationale Bands waren musikalisch sehr aktiv und veröffentlichten prägende Alben.
Ein gutes Jahr also, um eine Band zu gründen. Aus den Musikern, die sich im Sarganserland zusammenfanden, um gemeinsame Sache zu machen, wurde im Laufe der Zeit mehr als nur eine Musikgruppe – es entstand eine enge Freundschaft.
_MundArt rockt!






